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Los 47
Porsche 911 Carrera 3.2 Speedster, 1989

Speedster, ein schöner Begriff aus der Porsche-Geschichte. Schon 1954 wurde auf Wunsch des ameri-kanischen Importeurs Max Hoffman ein erstes solches Fahrzeug gefertigt, leichter, schneller, preiswerter als das 356 Cabriolet – und schon war eine Legende geboren. In den 80er Jahren, als es Porsche nicht gut ging und gute Ideen gefragt waren, kam die Idee für einen Speed-ster wieder auf. Man hatte das 911 SC Cabriolet im Programm, eine gute Basis für eine weitere Entwicklung. Zu Beginn, man schreibt das Jahr 1982 waren anschei-nend nur wenige Mitarbeiter in das Projekt eingeweiht, selbstverständlich Entwicklungschef Helmuth Bott und auch Chefdesigner Anatole Lapine. Es entstand ein erstes Versuchsexemplar, heute als «Bott-Speedster» bekannt, dem vieles entfernt wurde: Windschutzschei-be, Verdeck, Scheibenwischeranlage, Fensterheber, Notsitze. Dafür gab es eine Haube aus GFK mit einem Höcker hinter dem Fahrer, unter der sich ein Notverdeck verbergen konnte. Neu war dafür eine Plexiglasscheibe, die kaum eine Handbreit hoch war und sich bis zum Ende der Türen spannte. Aber es war wohl zu früh, der Prototyp zu extrem. Erst im Herbst 1986 gab es einen neuen Entwicklungsauftrag, als Basis für diesen zweiten Speedster-Prototypen diente nun ein 3,2-Liter-Cabrio im so genannten Turbo-Look. Der Wagen, der als «Schutz Speedster» bekannt wurde, erhielt eine noch kleinere Frontscheibe als sein Vorgänger. Im Oktober 1986 beschloss der Vorstand den Bau einer «Speedster Strassenversion». 1989 kam der Speedster dann auf den Markt. Vom einstigen Gedanken von Max Hoffman und dem 356 Speedster war allerdings nicht mehr viel übrig geblieben. Zwar war der Speedster tatsächlich 70 Kilo leichter als das 911 Cabriolet, aber es wäre mehr möglich gewesen, hätte Stuttgart auf den Turbo-Look (M491) verzichtet. Und wirklich günstiger war das Fahrzeug auch nicht: 110’000 DM verlangte Porsche für den Speedster, das (schmale) Cabrio gab es aber schon ab 94’200 DM. Als eines von nur 2‘103 gebauten Fahrzeugen im sogenannten Turbolook, wurde dieser Speedster am 7. Juli 1989 in Stuttgart an den Erstbesitzer aus Ka-lifornien abgeliefert. Bereits im Mai 1990 wurde der Porsche in die Schweiz importiert und mit gerade 160 km auf der Uhr vom zweiten Besitzer übernommen. Nach zwei weiteren Besitzern wurde der Wagen 2019 vom Einlieferer übernommen und erhielt im Februar 2020 einen Service durch eine Porsche Vertretung. Mit erst 32‘000 km und Serviceheft, sowie Vollleder Ausstattung und elektrisch verstellbaren Sportsitzen, befindet sich der seltene Speedster in sehr gutem Allgemeinzustand. Letzte MFK im Mai 2019.

2‘103 Fahrzeuge (M491)
6 Zylinder Boxer
3‘163 cm3
217 PS bei 5‘900/min

En tant que l‘une des seulement 2103 voitures arbo-rant le fameux Turbolook, ce Speedster a été remis à son premier propriétaire, d‘origine californienne, le 7 juillet 1989 à Stuttgart. Dès le mois de mai 1990, la Porsche a été importée en Suisse et rachetée par son second propriétaire avec tout juste 160 km au compteur. Après de nouveaux changements de propriétaire, la voiture a été reprise en 2019 par le livreur et, en février 2020, a bénéficié d’un service chez un concessionnaire Porsche. Avec seulement 32 000 km et carnet d’entretien ainsi que sellerie cuir complète et sièges Sport à réglages électriques, ce rare Speedster affiche un très bon état général. Dernier contrôle technique en mai 2019.

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Toffen/Gstaad, 29. Dezember 2019

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Artikelstandort:

3125 Toffen
Kanton Bern
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Auktion:
Klassische Automobile, Motorräder & Traktoren
Auktionstermin:
28.03.2020
13:30 Uhr


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